
Bildquelle, ZWISCHEN FOTOS
Lesezeit: 2 Minuten
Bis zu sieben Menschen starben und Dutzende Häuser wurden am frühen Morgen des Samstags (24.01.) durch Erdrutsche im Distrikt Cisarua, Bezirk West Bandung, Provinz West-Java, begraben. Laut BNPB befanden sich zum Zeitpunkt 10.30 Uhr WIB noch 83 Personen im Suchprozess.
Der Erdrutsch ereignete sich, als die meisten Bewohner schliefen, gegen 02.30 Uhr WIB am Morgen.
Vor dem Erdrutsch war das Gebiet in den letzten zwei Tagen von starkem Regen und starken Winden heimgesucht worden, so der Leiter des Dorfes Pasirlangu, Nur Awaludin Lubis.
Der Polizeichef von Cisarua, AY Yogaswara, sagte, dem Erdrutsch sei ein lautes Brüllen vorausgegangen. Einen Moment später rollte Erd- und Schlammmaterial vom Dorf Pasirkuning zum Dorf Pasir Kuda, Dorf Pasirlangu.
„Zum Zeitpunkt des Vorfalls hörten die Anwohner ein ziemlich starkes Brüllen, dann bewegte sich Erdrutschmaterial aus der Richtung des Dorfes Pasirkuning in Richtung des Dorfes Pasir Kuda und wurde von Sturzfluten begleitet“, sagte er der Nachrichtenagentur zufolge. Zwischen.
Als Folge dieses Vorfalls wurden Berichten zufolge Dutzende Häuser von Anwohnern unter Erdrutschmaterial und Schlamm begraben, was zu schweren Schäden in den Siedlungen rund um die betroffenen Orte führte.
Bildquelle, ZWISCHEN FOTOS
Die West Bandung Regency Regional Disaster Management Agency (BPBD) gab an, dass von diesem Vorfall rund 34 Familienoberhäupter bzw. 113 Personen betroffen waren. Die Anzahl der betroffenen Häuser wird noch immer von Beamten vor Ort erfasst.
Anwohner, die sich in der Nähe der Erdrutschstelle aufgehalten haben, werden nun zum Dorfbüro evakuiert. Anschließend wurden mehrere Bewohner zur medizinischen Behandlung in das Community Health Center gebracht.
„Wir konzentrieren uns auf Information und Evakuierung im Dorfbüro. Es gibt also immer noch eine Mischung aus Betroffenen und Anwohnern, die sich Sorgen über Erdrutsche machen“, sagte Nur Awaludin detik.com.
Bisher führt ein gemeinsames Team aus Polizei, TNI, Regional Disaster Management Agency (BPBD), Freiwilligen und der örtlichen Gemeinde noch den Evakuierungsprozess durch und sucht nach Opfern.
Die Suchbemühungen wurden jedoch durch unebene Geländebedingungen, dickes Erdrutschmaterial und Wetterbedingungen, die in der Gegend immer noch Regenpotenzial hatten, behindert.
Dieser Artikel wird regelmäßig aktualisiert.